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| Quito |
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| Die Andenstadt ist der Ausgangspunkt der Dokumentation. |
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| Iquitos |
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| Faszination im Dschungel. Das Herz im Zentrum des
Amazonasregenwaldes. |
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Quito -
Metropole der Anden |
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Sonnendurchflutete Avenidas und beinahe schattenlose
Spiegelglaspaläste aus Mamor widersprechen den steilen, von klatschenden
Regengüssen ausgewaschenen Pflastersteinstrtassen dieser Stadt in
himmlischer Höhe.
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 Blick von Vororten von Quito auf die Stadt |
Die
kunstvoll verzierten Portale der spanischen Kolonialhäuser bewahren
Legenden von rettenden Jungfrauen und rächenden Engeln, während in
den nach Urin stinkenden Nischen vergessene Kinder in Pappkartons
schlafen. |
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| Eingebettet in einem schmalen Hochbecken zu Füssen der beiden
Pinchincha
Hausvulkane, erstreckt sich die Stadt von den trinkwasserarmen Randsiedlungen
im trockenen Norden bis zum grünen, regnerischen Süden auf fast 50km
Länge und nur wenige Kilometer Breite. |
 Eingeschlossen von den mächtigen Bergkämmen der
Anden |
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 Plaza San Francisco |
Aus
verschiedenen Winkeln und auf unterschiedliche Weise betrachtet, zeigt sich die
gut 2800 m hoch gelegene Landeshauptstadt, etwa 25 km von der Äquatorlinie
entfernt, jedesmal anders, wie plötzlich verwandelt, manchmal gar bis ins
Gegenteilige.
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Von den
beiden Flanken der Andenkordillere behütet und von seinen Traditionen
verwöhnt, gilt Quito als geographisch prädestiniert undbisweilen von
geradezu surrealer Ästhetik. Sein kolonialer Altstadtkern wurde von der
UNESCO im JAhre 1978 neben Cuzco in Peru, San Salvador in Brasilien und
Cartagena de las Indias in Kolumbien zum Patrimonio Cultural de la Humanidad
(Weltkulturerbe) erklärt. |
 Meerschweinchen bilden noch immer ein beliebtes Gericht der
Andenbewohner |
[Quelle:
Reiseführer
Ecuador - Volker Feser] [Bildmaterial: u.a. Oliver Gries] |
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Copyright © 2001, 2002 - Rio Napo Filmprojekt
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Huaorani |
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| Das einstige, etwa 20000 qkm grosse traditionelle
Siedlungsgebiet der 1500-2000 Personen zählenden Huaorani Indianer
befindet sich zwischen dem Rio Napo im Norden und den Flüssen Curaray und
Villano im Süden. |
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Cotopaxi |
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| Am Fusse des höchsten, freistehenden aktiven
Vulkans der Erde (5897 m) entspringt der Rio Napo. |
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